SOLLEN DIE BAUERN DIE INTERNETKABEL MIT IHREN TRAKTOREN VERLEGEN?

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Die REGION stellt Anfrage zum Stand der Digitalisierung in der Region Hannover

Hannover – Wo steht die Digitalisierung? Das wollte die Gruppe „Die REGION“ wissen und stellte pünktlich zum Anfang der diesjährigen CEBIT eine Anfrage, aus der die Internetversorgung in der Region Hannover hervorgehen soll. Der Ausbau erfolgt in erster Linie nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten und das ist abhängig vom Bedarf. Die Region kann Kabelunternehmen subventionieren, damit in den Randlagen Internetverbindungen aufgebaut werden, und genau das will die Gruppe “Die REGION” wissen: wer baut wo und wann, was kostet das, sind damit wirklich alle erfasst, vor allem was kostet es den Verbraucher, bis er endlich das “world wide web” in den abgelegensten Ecken der Region Hannover aufgebaut hat.

“Müssen wirklich die Bauern mit ihren Traktoren die Glasfaserkabel unter ihren Äckern durchziehen?” fragt Julian Klippert, Gruppenvorsitzender der “REGION”. “Wir sind eines der am dichtesten besiedelten Gebiete Niedersachsens und nicht nur die Heimat der Industriemesse, sondern auch der CEBIT. Da sollte es doch möglich sein eine Internetverbindung für weniger als 800€ Anschlussgebühr zu bekommen”, so Rüdiger Hergt, wirtschaftspolitischer Sprecher der “REGION”.

“Die Region wirbt mit 99% Versorgung. Warum sind 1% in der Region Hannover eigentlich wirkliche 70%?” fragt Adam Wolf, stellv. Vorsitzender der Gruppe “REGION”.